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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 27/09 vom 01.07.2009

Vorbild sein I: In den vergangenen Jahren war es immer Klaus Nüchtern vom österreichischen Magazin Falter gewesen, der ohne Umschweife seine Meinung herausplauderte, weswegen man ihm sehr dankbar gewesen war. Nüchtern war nun nicht mehr da.“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 28.6.)

Vorbild sein II: „Vor ein paar Jahren hat ein junger Mann, von dem kein Mensch in der Branche vorher je gehört hat, begonnen, im Falter Artikel zu schreiben. Diese Artikel waren relevant, sie waren exzellent recherchiert und sie waren nirgendwo sonst zu lesen. Der junge Mann war, wie Sie vielleicht wissen, Florian Klenk.“ (Armin Wolf vor Absolventen der Fachhochschule für Journalismus, 22.6.)

Wirkung zeigen: Die steirischen Ausgaben von Kleiner Zeitung und Kronen Zeitung griffen die Geschichte (Falter 25/09) über die Reininghaus-Gründe auf, Asset-One-Manager Roland Koppensteiner wurde nach Erscheinen des Falter seines Postens enthoben.


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