Freiluftkino: kein Dach, viel Auswahl

Lexikon | Joachim Schätz, Michael Omasta | aus FALTER 27/09 vom 01.07.2009

Am kommenden Wochenende geht die Open-Air-Kinosaison in ihre heiße Phase

Im kühlen Hamburg bespielte man die Binnenalster, in Berlin die weitläufige Waldbühne. In München zeigt man Filme im Olympiastadion, und im Rheinauhafen zu Köln auf einer schwimmenden Leinwand. Wien ist anders. Hier gibt es seit Mitte der 90er-Jahre nicht nur ein Freiluftkino, sondern deren immer gleich mehrere. Am kommenden Wochenende geht die Open-Air-Saison mit dem „Kino unter Sternen“ und „Kino wie noch nie“ in ihre heiße Phase.

Das vom Augarten in die Innenstadt übersiedelte „Kino unter Sternen“ eröffnet am Freitag mit der Wien-Premiere von Peter Jaitz’ überraschendem Regiedebüt „Rimini“ sein neu konzipiertes und lokalisiertes Programm. Bei freiem Eintritt (!) wird in den folgenden drei Wochen am Karlsplatz österreichisches Kino vor allem der letzten paar Jahre gezeigt und Abend für Abend von einem filmspezifischen Vorprogramm flankiert. Anlässlich des Wiedersehens mit „Müllers


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