Kritik

„Zitronenkuchen für die 56. Frau“ von Seher Cakir

Lexikon | Sebastian Fasthuber | aus FALTER 27/09 vom 01.07.2009

Geboren in in Istanbul 1971, lebt Seher Cakir seit 1983 in Wien. Erste Texte von ihr erschienen in der deutsch-türkischen Zeitschrift Öneri 2004 hat sie den Lyrikband „Mittwochgedichte“ veröffentlicht. Nun folgt in der Edition Exil „Zitronenkuchen für die 56. Frau“, eine Auswahl von Prosatexten der Autorin, die derzeit das Staatsstipendium für Literatur erhält. Cakir erzählt Geschichten von Frauen, die in der Türkei oder in Westeuropa leben, einen Migrationshintergrund haben oder auch nicht. Die Welt verlangt ihren Figuren so oder so einiges ab. Die Buchpräsentation wird als Buchparty mit Musik gefeiert, Düzgün Celebi begleitet die Lesung an der Saz.

Shiraz, Fr 21.00


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