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Yummy, Tjumy: Neues in Sachen Wiener Deephouse

Lexikon | Florian Obkircher | aus FALTER 27/09 vom 01.07.2009

Die fetten Jahre für Deephouse schienen in Wien schon vorbei: Jeremiahs tolle Grow!-Platten schlummern in Second-Hand-Läden, in der Meierei wird heute gespeist statt getanzt, und selbst BTO Spiders FM4-Sendung „High Spirits“ zählte schon einmal mehr Babies, ähm, Hörer. Zeit also, der alten Dame Deephouse ein neues Kleid zu verpassen, dachte sich der DJ Simon LeBon und gründete mit Freunden Tjumy Records. Seit letztem Jahr veröffentlichen sie mäandernde Dancefloor-Perlen zwischen subtilen Hallspielerein und pushenden Drums. Die Katalognummer 5 widmet Tjumy nun seiner Homebase, dem Sass. Der beste Beitrag dieser stammt von Wiens Newcomer Ken Hayakawa, der am Präsentationsabend neben den Labelmachern in die Plattentasche greift.

Sass, Fr 23.00


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