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Leidenschaften eines Sammlers

Lexikon | aus FALTER 28/09 vom 08.07.2009

Kunst habe ihn schon von Kindheit an fasziniert, sagte Günter Rombold einmal. 1955, da war er 30, kaufte er sich erstmals Blätter von Alfred Kubin. Die Sammlung des Geistlichen und emeritierte Hochschulprofessors umfasst mittlerweile über 500 Werke, darunter vor allem Arbeiten auf Papier. Der Gutteil davon ging 2002 als Schenkung an das Oberösterreichische Landesmuseum. Auszüge daraus werden nun erstmals in Wien gezeigt. Vom esoterisch klingenden Titel „Expression und Meditation“ sollte man sich dabei nicht abschrecken lassen. Zu sehen sind nämlich beachtliche Arbeiten namhafter Protagonisten des deutschen und österreichischen Expressionismus sowie der österreichischen Kunst nach 1945. MJ

Dom- und Diözesanmuseum, bis 31.10.


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