Säbelkampf inmitten der eigenen Wohnung

Medien | aus FALTER 30/09 vom 22.07.2009

Videospielen mit Bewegung? Das ist das Erfolgskonzept der Nintendo Wii. Ein neues Spiel zeigt, was alles möglich ist

Test: Ingrid Brodnig

Knöpferldrücken. In der Vergangenheit war das die Haupttätigkeit beim Videospielen. Man saß starr vor dem Bildschirm und hielt den Controller in der Hand, steuerte damit die Spielfigur.

Die Zukunft schaut anders aus. Da bewegt sich der Spieler vor der Spielkonsole, und jeder Wimpernschlag, jede Pulserhöhung wird registriert: Ein falscher Handgriff, und der virtuelle Gegner gewinnt. Ein trauriger Gesichtsausdruck, und das Gerät fragt, was los ist.

„Bewegungssensitive Eingabegeräte“ nennt sich diese Technologie. Sie ist zum Teil bereits am Markt – und einer der großen Trends in der Videospielbranche. 2006 erschien die Spielkonsole Nintendo Wii. Das Gerät ist mit Sensor und Fernbedienung ausgestattet und kann die Handbewegungen des Spielers messen. Egal ob eine Runde Bowling oder Boxen, plötzlich wird der Gamer zum Akteur. Mehr als 50 Millionen

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