Was fährt denn da?

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 30/09 vom 22.07.2009

Der Trend zum Zweitkind

Testbericht: Kirstin Breitenfellner

Bis vor kurzer Zeit gab es auf dem Sektor fahrbarer Untersatz für den Nachwuchs nur einen Boom, und der hieß Bugaboo. Und das trotz oder gerade wegen seines stolzen Preises. 700 Euro oder noch mehr für einen Kinderwagen hinzublättern, konnte sich bis zum Auftauchen des Bugaboo kaum jemand vorstellen. Durch die Vermittlung von Hollywoods Mums und Dads wurde der maximal coole und funktionale Bugaboo allerdings binnen Kürze zum Must-have mit laut Fachleuten etwa 60 Prozent Marktdurchdringung in Wien.

Nun droht dem ebenso trendigen wie wendigen Wagen aus Holland erstmals Konkurrenz, in einer ähnlichen Preisklasse (je nach Modell und Ausstattung zwischen 450 und 870 Euro), aber vom anderen Ende der Welt. Denn trotz sinkender Geburtenzahlen ist bei denjenigen, die sich auch heutzutage noch zur Reproduktion entschließen, der Trend zum Zweitkind nicht ganz gebrochen.

Und das bedeutete bei nicht allzu langem Abstand zum zweiten Kind


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