Wien, wo es isst

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 30/09 vom 22.07.2009

Rund um die Hofburg: Es sollte „Kaisertoast“ heißen

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Wohin, wenn man’s im Sommer so wirklich grenzerfahrungsmäßig heiß haben will? Hofburg! Denn in dem Palastflickwerk, an dem über 700 Jahre lang gestückelt wurde, wurde auf jede bauliche Belüftung verzichtet, die Hofburg ist im Sommer ein Backofen. Und apropos Backofen, zu essen und trinken gibt’s hier auch was.

Wurstknödel vs. Smoked BBQ

Wir beginnen im Westen mit dem Volksgarten Pavillon, der aber durchaus in einem hofburgischen Sinnzusammenhang steht, außerdem von Oswald Haerdtl gebaut wurde und zu den schönsten Vergnügungspavillons der Stadt gehört. Barbara Böhm und Mathias Zykan probierten hier schon diverse gastronomische Konzepte, seit heuer haben sie das beste: Ein riesiger Smoker, ein liliputbahnlokomotivförmiger BBQ-Ofen, kann so ziemlich alles, vom Turbogrillen bis zum Kalträuchern. Und bei Schönwetter wird das auch gemacht und ist die erlesenste Grillerei in der Stadt (Gelsenspray


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