Retrospektive

Gruseln mit Edgar Wallace: „Die blaue Hand“

Lexikon | aus FALTER 30/09 vom 22.07.2009

Der dritte Earl von Emerson, wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, bricht aus der Psychiatrie aus und flieht nach Schloss Gantry, auf den Stammsitz seiner Familie. Schon geht das Morden wieder los! Inspektor Craig von Scotland Yard und sein Chef Sir John versuchen, den mysteriösen Fall aufzuklären. „Die blaue Hand“, 1967 unter der Regie von Alfred Vohrer entstanden, gilt Connaisseuren als „Meisterwerk“ der Edgar-Wallace-Serie: nicht nur der Besetzung halber (Klaus Kinski spielt eine Doppelrolle, Harald Leipnitz ermittelt), sondern auch wegen des ungewöhnlichen Mordwerkzeugs – eine Art tödliche Gartenkralle, wie sie einst schon Peter Lorre als Orlac in „Mad Love“ trug. MO

Schikaneder-Kino, 23.7. bis 1.8., 22.30


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