Zitiert

Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 31/09 vom 29.07.2009

Geheimakte Die Enthüllungen in der Kasachstan-Affäre wurden von sämtlichen österreichischen Zeitungen aufgegriffen. Die „ZiB 1“ interviewte Aufdecker Florian Klenk. Puls4 lud ihn zu einer Diskussion über Geheimdienste in Österreich. Nicht nur die internationale Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg zitierte den Bericht. Auch der FPÖ-Pressedienst, der den Falter vergangene Woche noch der Unseriosität zieh, weil er über den E-Mail-Klau von Martin Graf berichtete, zitierte „die jüngsten Enthüllungen von Dr. Florian Klenk“.

Herwig Höllers Recherchen über die intransparente Erwin-Pröll-Privatstiftung führten zu mehreren Zeitungsberichten und einem heftigen Schlagabtausch zwischen den Pressebüros von SPÖ und ÖVP.

Die Grazer Neue Ordnung bezeichnet den Falter als „Sprachrohr des Linksextremismus“, welches seit 1980 „auf einem von den Maoisten übernommenem Satzsystem“ entsteht. Die Falter-Redaktion sei „kollektivistisch organisiert“ und „funktioniert wenig“. Als Beweis für die Verfehlungen des Falter werden auch Artikel und Titelblätter aus den 70er-Jahren zitiert.


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