Kinder, bewegt euch!

Special | aus FALTER 31/09 vom 29.07.2009

Das Vorurteil: Viele Kinder essen nach der Schule Fastfood, sitzen am Computer oder sehen fern – müde, aggressiv und unausgeglichen. Drei Beispiele zeigen, dass es auch anders geht

Endlich Ferien! In Badehose und mit nassen Haaren fordert Betreuer Gulliver Frisch die Kinder zum Spielen auf. Die neunjährige Emilia ist sofort dabei und greift nach dem Hula-Hoop-Reifen, der auf dem Rasen liegt. Seit 1972 bietet die Organisation „Wiener Ferienspiel“ kostenlose Aktionen für Kinder an. Zum Beispiel das Projekt „Kunterbunter Bäderspaß“. In 13 Wiener Bädern gestaltet Gulliver Frisch mit seinen Kolleginnen und Kollegen ein Animationsprogramm mit Ballspielen, Hula-Hoop-Reifen, Malen und vielem mehr.

„Uns kommt es darauf an, dass die Kinder Spaß haben“, sagt Benjamin Schmid, ein weiterer Betreuer. Und das kommt bei den Kindern gut an. Emilia zumindest ist begeistert: „Also ich find es cool! Ich mache etwas, was mir Spaß macht, und langweile mich nicht.“ Auch die Aktion „Sport


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