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Falter & Meinung | aus FALTER 32/09 vom 05.08.2009

Sommerloch? Keine Spur. Kann sein, dass sich der Bundeskanzler dorthin verabschiedet, sein letztes Vor-Urlaubsinterview hat er dem Falter gegeben. Armin Thurnher brauchte nicht einmal nach dem Dichand-Brief zu fragen, Werner Faymann kam selbst darauf zu sprechen (Seite 9). Thurnher präsentiert übrigens demnächst seinen ersten Roman, „Der Übergänger“ (Auszüge daraus Seite 26).

Wer Sommer sagt, denkt schon an den Herbst. Wie Ingrid Brodnig, die uns auf die oberösterreichische Landtagswahl vorbereitet, indem sie nachsieht, was die Grünen dort in der schwarz-grünen Koalition bewegt haben (Seite 14).

Journalisten wiederum bewegt die Frage, wohin ihr Beruf im Zeitalter medialen Gratisblitzens steuert. Matthias G. Bernold hat in den USA nachgesehen, was sich Neues tut (Seite 19). Techno war zwar vor 20 Jahren neu, bekommt aber in den von Florian Obkircher versammelten Zitaten seiner Protagonisten Aktualität (Seite 22).

Sibylle Hamann porträtiert die schwarze Österreicherin Joana Adesuwa-Reiter. Einst selbst Opfer eines nigerianischen Mädchenhändlers, kämpft sie nun gegen diese üble Spezies (Seite 31). Donja Noormofidi und Herwig Höller sprachen mit der Schriftstellerin Olga Flor über – natürlich – den Sommer. Und über ihre Rückkehr zur Physik (Seite 40). RED


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