Zitiert

Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 32/09 vom 05.08.2009

Stadtlebenredakteur Christopher Wurmdobler kam im Heft 31/09 des Süddeutsche Zeitung Magazins zu einer indirekten Ehrung. In einem Text über automatische Abwesenheitsmails hieß es: „Im 21. Jahrhundert interpretieren nur die wenigsten Arbeitnehmer den Urlaub so absolut wie der geschätzte Wiener Kollege, der sein Publikum wissen lässt: ‚Bis zum 16. August nicht da, alle eingehenden Mails werden automatisch gelöscht.‘“

Unter dem Titel „Der Westen rules“ beschäftigte sich das „Pizzicato“ der Presse mit Vorarlbergern in Wien – und würdigte darin den Falter-Chefredakteur: „Wiens Stadtzeitung führt ‚Seebrünzler‘ (auf Deutsch: Bregenzer) Armin Thurnher.“ In der Ausgabe vom vergangenen Sonntag bezeichnete Chefredakteur Michael Fleischhacker Thurnher zudem in seiner Kolumne als den „zweifellos intelligentesten unter den Empörungsbereiten.“

Beschwerden über den Standort Küniglberg von Kommunikationschef Pius Strobl sorgen für Unmut im ORF. Er habe noch nie einen so schlechten Arbeitsplatz gehabt, klagte Strobl im Falter 31/09. Zu weit gegangen sei Strobl da, schäumt Zentralbetriebsratschef Gerhard Moser im Standard: Nicht erst seit dem Falter-Artikel hätten ORF-Mitarbeiter ein Problem mit Strobls öffentlichen Aussagen. Die ebenfalls im Falter 31 erschienene Geschichte über das Horror-Mietshaus in Wien wurde in diversen Tageszeitungen zitiert.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige