Zu Mittag nach Krems

Stadtleben | aus FALTER 32/09 vom 05.08.2009

Die Gastwirtschaft Zur Stadt Krems hat jetzt etwas verändert wieder offen

Nein, die Krise hat mit dem Gasthausboom wohl weniger zu tun. Denn geplant waren diese Lokale ja alle längst, und dass Schweinsbraten & Co derzeit der Inbegriff der kulinarischen Sehnsucht zu sein scheinen, heißt ja nicht, dass das nicht vorher auch schon so war. Abgesehen davon gibt’s unter den neuen Schnitzelpanierern ja auch solche und solche, und darüber, dass es die solchen gibt, kann man ja auch sehr froh sein.

Ansätze dafür hat zweifellos auch die neu übernommene und wiedereröffnete Stadt Krems. Das urtümlich-schöne Gasthaus in der Zieglergasse, berühmt und verehrt aufgrund der malerischen Patina, des Gartens, der Kegelbahn und des virtuosen Umgangs mit Kalbfleisch, wurde nach 30 Jahren von Frau Elfriede Facekas an die Verpächter zurückgegeben, die Nachfolge war lange unklar.

Vor einem Monat deklarierten sich die neuen Betreiber dann aber – Daniel Karl, Betreiber des Café Wortner, und Bernhard


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