Wien, wo es isst

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 33/09 vom 12.08.2009

Keplerplatz: Karstschinken, Glückskuchen und Kent

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Diesmal ist weniger Platz, daher ein Grätzel, das jetzt nicht so wahnsinnig viel hergibt: der Keplerplatz. Okay, da ist der Viktor-Adler-Markt gleich in der Nähe, könnte man einwerfen, und der ist eh super. Das dürfte aber nicht der alleinige Grund dafür sein, dass es rundherum ausschließlich Diskonter, Handyshops und sonstigen Mist gibt. Das wird wohl schon auch irgendwie mit der hiesigen Interessenlage zusammenhängen. Doch es kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Zum Beispiel in Form des Kent, des guten, das da kürzlich ein seltsames Großlokal im eher unerträglichen Westerndesign übernommen hat und jetzt mal börek-, köfte- und pidemäßig bespielt.

Mussaka vor Saloonkulisse ...

Mussaka vor Saloonkulisse ist zwar schon reichlich seltsam, aber wir können jedenfalls ziemlich sicher sein, dass hier jetzt besser gekocht wird als vorher.

Auch recht neu ist Dom & Commerce, ein slowenisch-kroatischer


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige