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Falter & Meinung | aus FALTER 34/09 vom 19.08.2009

Quentin Tarantino hat wieder einmal einen Film gedreht – Grund genug für drei Herren aus der Filmredaktion, sich ernsthaft und streng mit dem Phänomen Tarantino und seinen „Inglourious Basterds“ auseinanderzusetzen. Gerhard Midding sprach dazu mit dem Regisseur, Michael Pekler beschäftigte sich mit dem Buch zum Streifen, und Filmchef Michael Omasta sah sich die Basterds an (Seite 25).

Dem Werk eines Helden der heimischen Literatur widmete sich Daniela Strigl, sie rezensierte Thomas Glavinic’ neuen Roman „Das Leben der Wünsche“ (Seite 29). Ein Werk, das nach seinem wunderbaren „Das bin doch ich“ schon lange erwartet wurde.

Im Politikteil lässt Florian Klenk wieder in sein Aktensackerl blicken und präsentiert den zweiten Teil seiner Aufdeckerserie über die berüchtigte „Weisungssektion“ im Justizministerium. Diesmal: Warum ein Richter Geld, Reisen und eine Waffe geschenkt bekommen darf (Seite 16).

Anton Pelinka erinnert in seinem Kommentar an das Wendejahr 1989 und 20 Jahre Paneuropa-Frühstück – ein Frühstück, das zum Mythos wurde (Seite 8).

Im Medienressort blickt der einstige profil-Mitbegründer Peter Michael Lingens im Gespräch mit Martin Gantner und Julia Ortner auf seine Karriere zurück – eine schonungslose Abrechnung mit sich selbst und Österreich (Seite 22). red


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