Nüchtern betrachtet

Lachen mit und ohne Grund: Ein Festival soll Wien lustiger machen

Falter & Meinung | Bericht: Wolfgang Kralicek | aus FALTER 34/09 vom 19.08.2009

Das Echo Medienhaus veranstaltet gemeinsam mit der Kabarettagentur Hoanzl vom 10. bis 13. September erstmals das sogenannte Lachfestival in Wien. In der relativ kleinen Halle E der Wiener Stadthalle (Fassungsraum: 600 Besucher) gastieren vier Acts aus Deutschland, die hierzulande noch keinen großen Namen haben: der deutsch-türkische Comedian Fatih Cevikkollu, die junge Bayerin Martina Schwarzmann, Rüdiger Hoffmann und die Gruppe Oropax; dazu kommt eine Matinee mit Roland Neuwirth und seinen Extremschrammeln.

Darüber hinaus können im Rahmen des Lachfestivals verschiedene Vorstellungen auf kleinen Kabarettbühnen, beim Tschauner sowie der Circus Roncalli zu vergünstigten Preisen (minus vier Euro) besucht werden.

Das Lachfestival versteht sich aber nicht als reines Kabarettfestival (als solches wäre es auch etwas mickrig ausgefallen), die Veranstalter haben ein viel grundsätzlicheres Anliegen: „Wir Wiener lachen viel zu wenig“, findet Projektleiterin Johanna Schenk, die bei Echo


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