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Big in Japan: Shiitake zum Selberziehen

Steiermark | Maria Motter | aus FALTER 34/09 vom 19.08.2009

Sie sind weder Tier noch Pflanze und extrem eigen. Es gibt Leute, die sie am Teller beim Asiaten links liegen lassen. Christoph Jäger aber züchtet sie: Die ersten Shiitake zog der EDV-Fachmann in seiner Wohnung. Take heißt Pilz auf Japanisch, shi bezeichnet die Scheinkastanie und mit dem Shiitake begann Jägers Passion vor drei Jahren. Heute ist er Pilzzüchter von Beruf und teilt seine Leidenschaft ab dieser Woche mit Interessierten: Der Steirer bringt ein handliches Pilzzucht-Starterset (€ 12,-) auf den Markt. Die kleine Schachtel mit dem „Pilzjäger“-Aufdruck ist eine witzige Alternative zum Mitbringsel Weinflasche. Im Karton in Plastik verschweißt: der Pilz im Werden auf einem Substratblock. Auf dem Fensterbankerl hat die Pilzbox nichts verloren, Kühle und eine hohe Luftfeuchtigkeit sind das ideale Biotop. Also wohin damit? Zum Glück kommt die Innovation mit Anleitung. Mit dem Plastiksack voll wucherndem Etwas verhält es sich wie mit den Urzeitkrebsen damals aus dem YPS-Heft,


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