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Falter & Meinung | aus FALTER 35/09 vom 26.08.2009

Akten aus dem Sack, die Dritte: Florian Klenk enthüllt diesmal den Fall jener Polizisten, die den Begriff „Kaffeekasse“ recht weit ausdehnten und dennoch nicht der Strafjustiz anheimfielen (Seite 11). Klenk hat auch mit dem ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs, Karl Korinek, gesprochen, der die juristische Einschätzung der Justizministerin korrigiert: Nein, der Falter hat keine Zitate aus dem Zusammenhang gerissen, die Ortstafelakte ist insgesamt erschütternd (Seite 10).

Weniger erschütternd als aufgeregt verlief das Streitgespräch zwischen Neoliberalem (Christian Ortner) und Kapitalismuskritiker (Christian Felber), das Stefan Apfl moderierte (Seite 14). Unerschütterlich schreitet Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz mit der Aneignung der Welt fort. Nächster Schritt: ein TV-Sender, der demnächst seinen Betrieb aufnimmt. Martin Gantner berichtet (Seite 19).)

Erschütternd ist weniger das endlich ins Deutsche übersetzte Monumentalwerk des Romanciers David Foster Wallace als vielmehr die Biografie des Autors. Sebastian Fasthuber führt uns in seine Welt ein (Seite 22). Unerschüttert zeigt sich die ehemalige Nationalbankpräsidentin Maria Schaumayer in ihrem Glauben an die Soziale Marktwirtschaft. Thomas Wolkinger und Herwig Höller sprachen mit Schaumayer (Seite 40). RED


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