Wien, wo es isst

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 35/09 vom 26.08.2009

Süße und salzige Ecken rund um die Währinger Straße

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Die Währinger Straße auf ihrer kurzen Steigung zwischen Nußdorfer Straße und Währinger Gürtel weist zwar keine Straßenbahnstation auf, dafür aber so viele Kulinarversorger, dass sich locker zwei Grätzelberichte ausgingen. Von kulturellen Institutionen wie der Volksoper, dem Wuk und dem Grecht, Home of the 80er-Jahre-Blondföhnfrisur, einmal abgesehen.

Braunhirse und Mex-Sandwich

Wir fangen unten an und übersehen die eh gute Aida, einen nichtssagenden Designer-Asiaten, einen recht neuen Pasta-Diskonter und einen Glücks- und Ernährungsberater. Und betreten dafür das Vegirant, vor über 30 Jahren von Erich Bauer, damals Vorstand des noch exotischen Projekts „biologischer Landbau“ am Boltzmann-Institut, gegründet und seitdem – fast unverändert – geführt.

Im Vegirant kann man vollwertig und biologisch essen, vor allem aber auch einkaufen, und zwar feine Sachen: Choco-Lina-Schafmilch-Schokoladen,


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige