Diese Woche haben wir gelernt

Bemerkenswerte Stadt-Begebenheiten

Stadtleben | aus FALTER 36/09 vom 02.09.2009

... dass das Donauinselfest 2010 wie gewohnt im Juni stattfinden wird. Als Termin steht nun das Wochenende von 25. bis 27. fest. Dem gingen SP-interne Diskussionen voran, ob man das Fest nicht wie 2008 im September austragen sollte. Den Ausschlag gaben schließlich die günstigeren Wetterdaten, die Wünsche der Kooperationspartner – und wohl auch der Wahltermin 2010.

… dass die Augartenspitz-Besetzer nicht klein beigeben wollen. Die Gegner des „Konzertkristalls“ vulgo „Tarnkappenbomber“ der Sängerknaben harren aus und fordern ein Gespräch mit Bürgermeister Michael Häupl. Der unterstützt ihre Anliegen zwar nicht, hat sich aber als Mediator angeboten.

… dass Leon Askin (1907–2005) Namensgeber eines Gemeindebaus in Alsergrund ist. Das Haus Sechsschimmelgasse 19 ist nach dem Wiener Film- und Theaterschauspieler von Weltrang in Leon-Askin-Hof umbenannt worden. Er war gegenüber, im Haus Nummer 16, aufgewachsen.

... dass die Rad-Ökoprämien in die zweite Runde gehen. Doch auch die ist weit davon entfernt, ein großer Wurf zu sein. Die Stadt verdoppelt die Anzahl der Prämien, der Kauf von noch einmal 500 neuen Fahrrädern wird mit je 70 Euro gefördert. Dann ist Schluss, so Verkehrsstadtrat Schicker.

... dass die Sophiensäle zu Wohnungen werden. Nach einem Jahr ist fix: Die Brandruine in der Landstraße wird im Originalstil wieder auferstehen, aus dem Ballsaal wird ein überdachter Innenhof. Auf 17.000 Quadratmeter Fläche werden 200 Wohnungen, eine Tiefgarage, Büros und ein Café entstehen. „Der Wohnungsteil wird die Hauptnutzung darstellen“, so Arwag-Chef Franz Hauberl.


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