Warenwelt

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Steiermark | Maria Motter | aus FALTER 36/09 vom 02.09.2009

Gourmetstation beim Kreisverkehr

Der Kern des Anstoßes wird beständig zermahlen, doch der Konsumentenschutz zog im Frühsommer gegen vermeintlich steirische Öle zu Felde. „Und habt’s ihr jetzt auch chinesische Kerne?“, wird Barbara Faber in Leopold’s Ölkuchl immer wieder gefragt. Der kleine Spezialitätenladen neben der Ölmühle liegt beim Kreisverkehr nach Deutschlandsberg. Deutsche Urlauber halten und Wiener Gäste gustieren, die Schönheit des Schilcherlandes offenbart sich hier erst im Weiden-Einkaufskorb. Seit vier Jahren ist die Ölmühle Leopold auf den Bestenlisten von Gault Millau zu finden, dieses Jahr gab es den Stockerlplatz für das Kernöl, 2006 Gold. Eine konstante Leistung, immerhin reichen 350 Erzeuger ihre Öle ein und die Jury – bestehend „zu einer Hälfte aus Experten, zur anderen aus Schick und Mick“ – ist wechselhaft. Die dunklen Fläschchen tragen zur Auszeichnung das Etikett „Steirisches Kürbiskernöl g.g.A. (geschützte geografische Angabe)“,


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