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Rabinowich und Cakir lesen in mehreren Sprachen

Lexikon | aus FALTER 37/09 vom 09.09.2009

Nicht wenige österreichische Autoren haben eine andere Muttersprache als Deutsch. Man denke nur an Namen wie Michael Stavaric, Dimitré Dinev oder Vladimir Vertlib. Oder auch an die aus Russland stammende Julya Rabinowich (Autorin des bemerkenswerten, autobiografisch grundierten Romans „Spaltkopf“), die türkischstämmige Seher Cakir (Erzählband: „Zitronenkuchen für die 56. Frau“) oder die 1990 als Neunjährige aus der Slowakei nach Österreich gekommene Susanne Gregor. Die drei Damen sind bei einem Abend im Zeichen des „Lesens in mehreren Sprachen“ mit von der Partie, ebenso wie Walter Kreuz und Evelyn Blumenau (Lautsprache). Für ein buntes Sprachengewirr ist gesorgt. SF

Gebietsbetreuung Leopoldstadt, Fr 19.00


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