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Falter & Meinung | aus FALTER 37/09 vom 09.09.2009

The torture never stops! Mit anderen Worten: Der Sack ist nicht halbleer, sondern halbvoll. Je mehr Weisungen des Justizministeriums Florian Klenk aus ihm herauszieht, desto mehr neue Weisungen werden von anderer Seite in den Sack gesteckt. Wir lassen nicht ab von dem Versuch, das Menschengeschlecht zu bessern (Seite 14/15)!

Zum Beispiel gegen die Armut zu kämpfen, die sich durchaus wieder auf dem Vormarsch befindet. Martin Gantner deckt Zusammenhänge zwischen Wohnort und Lebensalter auf, während Julia Ortner ein armes Kind porträtiert (Seite 10 bis 12).

Sibylle Hamann porträtiert Simon Inou, der seit Jahren beharrlich gegen Diskriminierung kämpft und sich mittlerweile als „Österreicher mit Migrationsvordergrund“ bezeichnet. Humor ändert wenig, macht aber vieles erträglicher (Seite 19).

Ob Popstar Andreas Spechtl von der Band Ja, Panik Humor hat, ist unbekannt. Sein neues Album heißt „The Angst and the Money“. Feine Musik, fand Gerhard Stöger und sprach mit Spechtl (Seite 22).

Die Zukunft hat keinen Humor, sie kommt ja erst. Matthias Dusini stellt ein aufregendes Stadterweiterungsprojekt mitten in Wien vor (Seite 31), Donja Noormofidi und Anna Wieder schildern, wie die Mur aufgestaut werden soll, dass sie bis nach Graz hineinreicht (Seite 40). RED


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