Wien, wo es isst

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 37/09 vom 09.09.2009

Wollzeile, 2. Teil: von all dem Guten noch ein bisschen mehr

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Dass sich die Wollzeile mit den hier zur Verfügung stehenden sechs Adressen nicht auf einmal ausgeht, war ja eh klar. Dass bei näherer Betrachtung auch zwei Grätzel-Folgen nicht reichen, ist aber schon erstaunlich. Aber weil drei Folgen öd wären, verzichten wir diesmal auf Heiner, Fabienne, Morawa, Berndorf, Staudigl und Diglas.

Rare Malts, persönliche Sughi

Nicht verzichtet wird aber auf den Schönbichler, 1870 gegründetes und die Würde dieses Alters gediegen ausstrahlendes Teehaus. Interessant: Außer dem feinen Orangenteeduft ist hier in den vergangenen zehn Jahren quasi nichts gleich geblieben. Mit dem deutschen Teegrossisten Gschwendner gibt’s seit drei Jahren einen neuen Co-Eigner (davor Demmer), der Vorteil daran sei, so Geschäftsführerin Sylvia Kirchner-Danzinger, dass Schönbichler jetzt Tee aus Topchargen bekäme, die für Gschwendner zu klein sind. Auch toll hier: ein großes


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