So rechnen die Kraftwerksbetreiber

Steiermark | aus FALTER 37/09 vom 09.09.2009

20.000 Haushalte können versorgt werden.

60.000 Tonnen CO2 können eingespart werden.

1500 Arbeitsplätze können geschaffen werden.

Bessere Wasserqualität durch den neuen Abwasserkanal

So rechnen die Kraftwerksgegner

Um den steigenden Energiebedarf zu decken, müsste alle drei Monate ein neues Murkraftwerk gebaut werden.

Um 90 Prozent würde der Fischbestand zurückgehen.

50 Prozent der Bäume am Murufer müssen gerodet werden.

Die Ausgleichsmaßnahmen wirken erst in dreißig bis achtzig Jahren.

Infos unter au.mur.at

Aktionstag:

Am 26. September 2009 planen Umweltschützer ein „Protest-Paddeln“ gegen den Kraftwerksbau. Mit dem Schlauchboot soll es vom Stausee Weinzödl – einem Negativbeispiel für die ökologischen Auswirkungen von Wasserkraftwerken – zurück nach Graz gehen


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