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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 38/09 vom 16.09.2009

Dass die Jugend anscheinend zum Schmeißen ist, keine Ideale mehr hat und alles, hatte Falter-Redakteurin Ingrid Brodnig dazu veranlasst, einen Kommentar zu schreiben. Die Reaktion kam von FM4-Mann Martin Blumenau. In seinem Weblog ließ er mit den Worten aufhorchen: „Diese Debatte gehört längst und länger geführt, (...) vor allem ohne mich.“

Das Jackson-Konzert, das zweifelsohne stattgefunden hätte, wenn Journalisten nicht dagegen Sturm geschrieben hätten, war Thema in der Sonntags-Presse. Genauer: ein Porträt des glücklosen Veranstalters Georg Kindel. Darin wurde auch auf das Porträt Bezug genommen, das Joseph Gepp zuvor im Falter geschrieben hatte.

Post von Jeannée bekam Falter-Redakteur und „Kultur-Bolschewik“ Wolfgang Kralicek via Kronen Zeitung. Der Briefschreiber fühlte sich von Kralicek ob schlechter „Hart.Burg.Mann“-Kritiken persönlich angegriffen.

Seit den Falter-Akten weiß das Wochenmagazin Format, dass man Staatsanwälten nicht traut. Florian Klenks Recherchen boten Anlass für einen Blick in „die Abgründe eines Staates“.


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