Was fährt denn da? Mobilitätskolumne

Viel Spaß auf dem Sparschwein

Stadtleben | Test: Wolfgang Paterno | aus FALTER 38/09 vom 16.09.2009

Strom. Shanghai. Steckdose. Das „S“ in der Typenbezeichnung dieses Vehikels – 90s – lässt etliche Erklärungen zu, etwa diese: Die Stromdepots des Straßenfahrzeugs der kleinen bayerischen Firma E-Max lassen sich an jeder beliebigen Steckdose aufladen; gefertigt wird der E-Roller in einer Fabrik nahe Shanghai: Im asiatischen Raum, besonders in den luftverpesteten Großstädten, sind die abgasfreien Zweiräder seit geraumer Zeit der Renner. Auf der firmeneigenen Homepage listen die Hersteller weitere Interpretationsmöglichkeiten: „sparsamer, sauberer, stärker“ – sowie: „Sparschwein“.

Die Erklärung dazu lieferte unlängst einer der E-Max-Verantwortlichen in einem Interview: Die seit kurzem auch in Österreich in zwei unterschiedlichen Modellen erhältlichen Nahverkehrsgleiter verbrauchen laut Erzeuger rund drei Kilowattstunden, umgerechnet etwa 55 Cent, pro 100 Kilometer. Das Datenblatt liefert weitere Zahlen, Fakten: Höchstgeschwindigkeit – 45 km/h. Reichweite –


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