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Jesus lebt? Ja, zumindest im neuen Henisch-Roman

Lexikon | aus FALTER 40/09 vom 30.09.2009

Wer war das noch mal, dieser Jesus? Und wo ist die Erlösung geblieben? Das fragt sich Peter Henisch in seinem Roman „Der verirrte Messias“, der dieser Tage aufgrund seiner religiös aufgeladenen Thematik für Gesprächsstoff sorgt. Die Geschichte beginnt so: Eine junge Frau fliegt nach Israel. Ihr Sitznachbar ist ein junger Mann, der die Bibel liest und lacht. Dann erzählt er ihr eine Geschichte daraus nach, als sei er dabei gewesen. Das ist kein schräger Humor mehr, denkt sich die Frau, sondern ein unheimlicher Typ. Später wird er sich brieflich wieder bei ihr melden. Die Buchpräsentation und Lesung aus dem Roman wird von einem Gespräch Henischs mit Ursula Baatz begleitet. SF

Alte Schmiede, Mo 19.00


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