„Ich bin mein eigenes Genre“

Feuilleton | aus FALTER 40/09 vom 30.09.2009

Ärzte-Schlagzeuger Bela B im Gespräch über Fantum als künstlerische Antriebskraft, Scooters Intelligenz und Charlotte Roches Intimfrisur

Interview: Gerhard Stöger, Tex Rubinowitz

Bela B strahlt vor Glück und Vitalität. Er trägt einen extravaganten Anzug, trinkt Wasser und ist ungemein höflich. Nur der tätowierte Blitz hinter seinem rechten Ohr und der Totenkopfring an seiner Hand zeugen davon, dass sich der Schlagzeuger der Popanarchisten Die Ärzte einst ausgiebig dem Lifestyle des „Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll“ hingegeben hat.

Der ungebrochene Erfolg seiner Band ist ein Grund für das fast schon einschüchternd positive Auftreten des 46-Jährigen. Das aktuelle Album „Jazz ist anders“ wurde von Fans und Kritikern unisono gefeiert – und führte zur harmonischsten Phase, die das Trio seit vielen Jahre erlebte. Mit „Code B“ folgt dieser Tage die zweite Soloplatte des Berliners; der Hauptgrund für seine extrem gute Laune ist aber privater Natur: Vor wenigen Monaten

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