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Falter & Meinung | aus FALTER 41/09 vom 07.10.2009

Über Medientycoone und Konzernbosse haben wir schon öfter berichtet. Über einen Kabarettmogul wie Albert Schmidleitner noch nie. Wolfgang Kralicek traf den Besitzer mehrerer Wiener Kabarettlokale, um ein Porträt des Mannes zu verfassen, für den Kleinkunst ein gutes Geschäft ist (siehe Cover und Seite 25).

Im Politikressort zeigt Florian Klenk auf, wie die Staatsanwaltschaft jetzt antritt, um die alte schwarz-blaue Freunderlwirtschaft rund um Ernst Strasser, Karl-Heinz Grasser und Walter Meischberger aufzudecken – und wie die Staatsanwälte dabei ihre Schwäche zeigen. Stefan Apfl und Matthias Bernold befragen den heutigen ÖVP-Pensionistenchef Andreas Khol zu seiner Sicht der schwarz-blauen Zeit (Seite 10). Ingrid Brodnig führt ein Interview mit der Jugendforscherin Beate Grossegger und geht dabei auch der großen Frage nach, warum die Jungen heute so zahlreich FPÖ wählen (Seite 14). Gleich daneben feiert Anna Sawerthal ihr Debüt im Falter, sie hat ein FPÖ-Seminar über Menschenrechte besucht und einiges über kommunistische Lesben und die Todesstrafe gelernt (die ist zum Beispiel doch nicht so schlimm, siehe Seite 15).

Gerd Millmann beschäftigt sich in seiner brisanten Stadtleben-Aufmachergeschichte mit dem Vorwurf, dass es unter der ÖVP-FPÖ-Regierung auch staatliches Doping gegeben haben soll (Seite 36). RED


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