Wien, wo es isst

Floridsdorfer Spitz: Trüffel, Meeresfrüchte, Marmorstriezel

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 42/09 vom 14.10.2009

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Floridsdorf mag einen ja in vieler Hinsicht überraschen. Historisch zum Beispiel, weil schon einmal im 19. Jahrhundert überlegt wurde, Wien und NÖ zu trennen, und als nö. Landeshauptstadt dann Floridsdorf festgestanden wäre. Pröll in Floridsdorf! Oder kulinarisch, denn wenn man das Stationsgebäude am Franz-Jonas-Platz verlässt, möchte man nicht glauben, dass es hier was anderes gibt als Junkfood und Bäckereiketten. Gibt es aber.

Wasserspinat und Krakauer

Seit zwei Jahren etwa im Einkaufszentrum den überaus aufgeräumten Asia-Supermarkt von José Nilavoor aus Kerala, der extrem stolz auf seine über 4000 Artikel ist und darauf, mit 420 Sorten tiefgekühlter Fische und Meeresfrüchte den landesweiten Rekord zu halten. Vor Weihnachten kämen noch 500 weitere Produkte, hauptsächlich aus Afrika – sicher einer der besten Exotik-Supermärkte Wiens.

Gleich gegenüber kocht Frau Yu eine der wirklich interessanteren Thai-Küchen der Stadt, die acht Wok-Platten

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