Technik

#Dinge, die uns brauchen

Medien | aus FALTER 43/09 vom 21.10.2009

Digitale Bilderrahmen: Schön und gut, aber wozu?

Prüfbericht: Thomas Vašek

Digitale Bilderrahmen sind ein Riesengeschäft. Eigentlich braucht sie kein Mensch. Doch sie eignen sich wunderbar als Last-Minute-Geschenkidee, wenn einem sonst nichts mehr einfällt. Man spielt einfach ein paar nette Erinnerungsfotos drauf und schon muss sich der Beschenkte wenigstens ein bisschen freuen. Kein Wunder, dass die Hersteller weiter auf den Markt setzen – zum Teil mit ganz pfiffigen Innovationen. So will Jobo noch vor Weihnachten einen Bilderrahmen mit integriertem Fotoscanner anbieten. Eine schlaue Idee, vor allem für die Generationen, die noch mit Analogkameras aufgewachsen sind. Und Hewlett-Packard kommt mit einem Gerät, das Bilder automatisch von Facebook runterladen kann. Von den Alten bis zu den ganz Jungen – das Potenzial scheint noch lange nicht ausgeschöpft. Und falls man das blöde Ding nun wirklich nicht braucht: Die neuen Bilderrahmen von Samsung lassen sich auch als Computerbildschirme einsetzen!

Thomas Vašek ist Journalist und Buchautor in München


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