Vernissage

Was wäre die Kunst ohne die bewegten Bilder

Lexikon | aus FALTER 44/09 vom 28.10.2009

Video ist seit den 90ern ein selbstverständliches künstlerisches Medium geworden. Im Gegensatz zu den Videokunstpionieren der 60er-Jahre müssen Kunstschaffende heute weder die fehlende Anerkennung des Mediums im Kunstbereich einklagen noch gegen eine übermächtige Technologisierung rebellieren. Dokumentarisches, Experimentelles, Narratives, Animiertes, Found Footage ? all das wird heute unter Videokunst subsumiert. Die Ausstellung ?Videorama? gibt nun Einblick in die vitale heimische Kunstclipszene der letzten zehn Jahre. Zu sehen sind Beiträge von Erwin Wurm, Anna Jermolaewa, Markus Schinwald, Rainer Ganahl, Ursula Mayer, Veronika Schubert, Walter Seidl, Heimo Zobernig u.v.a. MJ

Kunsthalle Wien, Di 19.00, bis 10.1.


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