Neue Platten

Kurz besprochen

Lexikon | aus FALTER 45/09 vom 04.11.2009

Klassik

Mihaela Ursuleasa: Piano & Forte Einst galt sie als Wunderkind, dann riet ihr Claudio Abbado zu einer Bühnenauszeit, doch aus der ist Mihaela Ursuleasa (geb. 1978) längst zurück. Gleichsam als zweites CD-Debüt legt die Rumänin nun ein tolles Porträtalbum vor, auf dem sie ihre ganze Bandbreite als temperamentvolle Pianistin zeigt: mit einer Beethoven-Rarität aus ihrer ersten Karriere (Variationen c-moll, WoO 80), Brahms’ herrlich verhalten gespielten Intermezzi, op. 117, einem so virtuos wie klangprächtig gemeisterten Hammer (Ravels „Gaspard de la nuit“), einem kraftvollen Endspurt (Ginasteras 1. Sonate) und einer rumänischen Toccata von Paul Constantinescu als rasanter Zugabe. (Berlin Classics) cf

Live (mit der Camerata Salzburg):

am 10. und 11.11., 19.30 Uhr, im Konzerthaus

Pop

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