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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 45/09 vom 04.11.2009

Ganz so, als hätten sie darauf gewartet, lesen sich viele Reaktionen so mancher Printkollegen. Gemeint war das Interview mit Julius Meinl, das im Falter der Vorwoche erschien und für viel Kritik und wenig Lob sorgte. Die Wiener Zeitung schrieb vom „Sündenfall“ der „Moralapostel“, und Michael Jeannée putzte sich putzig am „linkslinken“ Falter ab.

Einmal mehr wurde Armin Thurnhers Romandebüt „Der Übergänger“ im deutschen Feuilleton besprochen. Die Süddeutsche Zeitung widmete dem Buch eine Besprechung und fand lobende Worte für Thurnhers Hohelied auf den Pianisten Alfred Brendel. „Thurnher, Mitbegründer und Chef des Falter, ist wahrscheinlich der bekannteste politische Journalist Österreichs. In seiner wöchentlichen Rubrik ‚Seinesgleichen geschieht‘ (...)misst er (...) Politik und Medien die Temperatur, was ihm Feindschaften einträgt – und natürlich auch Ehre.“


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