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Falter & Meinung | aus FALTER 46/09 vom 11.11.2009

Alle reden jetzt über überfüllte Hörsäle, zu wenig Geld und überlastete Studierende. Ingrid Brodnig macht sich auf den Weg, um Antworten auf die Krise der heimischen Universitäten zu finden, und blickt dazu einmal über den Tellerrand des kleinen Österreich: Wie machen es andere Länder besser? Was können wir von ihnen lernen? Und gibt es die perfekte Uni überhaupt? Stefan Apfl liefert zu den Uni-Protesten ein Interview mit der Musikerin Gustav (Seite 10, 12). Im Politikressort gibt es noch einen anderen spannenden Blick auf die Welt da draußen: Der Wiener Opernregisseur Paul Flieder wagt sich für uns hinaus in die Schulen, Theater und Stadien der gefährlichsten Stadt der Welt – nach Bagdad (Seite 16).

Julia Kospach fragte den Autor des diesjährigen Wiener Gratisbuchs Irvin D. Yalom im Interview, ob ein Psychiater Nietzsche gutgetan hätte (Seite 32). Manisha Jothady vergleicht zwei Maler, Herbert Boeckl und den in seinem Schatten stehenden Fritz Schwarz-Waldegg (Seite 24). Einen Maler ganz anderer Art interviewen Tiz Schaffer und Thomas Wolkinger: Josef Schützenhöfer, den Rotseher (Seite 48).

Auch das Stadtleben widmet sich ästhetischen Fragen: Jan Tabor beurteilt die neugestaltete Fußgängerzone in der Wiener Innenstadt. Wie es sich dort so geht, lesen Sie auf Seite 38. Red


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