Was fährt denn da?

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 47/09 vom 18.11.2009

Hier kommen Bond und Bösewicht

Testbericht: Maik Novotny

Eines ist ja wohl klar: Autofahren ist nach dem Einrad für Clowns die zweitdümmste Fortbewegungsart. Die Idee, eine Person von A nach B zu bewegen, indem man ihr mehr als das Zehnfache ihres Körpergewichts an Metall- und Elektronikschrott aufbrummt, übelriechende Flüssigkeiten aus dem Erdinneren heraus- und um den Globus pumpt, um sie lärmend zu verbrennen, wird von künftigen Generationen zweifelsohne als Irrweg der Evolution, als peinliche Episode angesehen werden.

Hat man solche Überzeugungen und bekommt dann aus dem Nichts das Angebot ins Haus, je 200 Freikilometer in einem Aston Martin DB9 und einem Maserati GT zu verdüsen, kommt man natürlich kurz ins Grübeln. Schließlich steckt man das Kärtchen mit der Aufschrift „Nein“ wieder ein, denn wann hat man schon die Gelegenheit, ein waschechtes James-Bond-Auto zu fahren?

Zwar bekommt man das Gefährt nicht von Wunderwuzzi Q in der Geheimgarage des MI6, sondern von jemandem


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