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Architektursymposium „Bestand der Moderne“

Lexikon | Bernhard Kern | aus FALTER 48/09 vom 25.11.2009

Mit dem internationalen Symposium „Bestand der Moderne – Kontinuität und Herausforderung“ widmet sich die Österreichische Gesellschaft für Architektur (ÖGFA) der Auseinandersetzung mit dem Baubestand der Moderne. Auftakt bildet die 10. Auflage der „Schindler Lecture“ in der Secession. Die Doyenne der Schweizer Architektur, Flora Ruchat Roncati, spricht mit Sandra Giraudi über innere Widersprüche einer als Tradition verstandenen Moderne. Am Samstag bieten aktuelle Fallbeispiele aus Italien, Deutschland und der Schweiz ein Spektrum von vorbildlichen Arbeiten am Bestand der Moderne. Die Vorträge kommen dabei unter anderem von Maria Welzig („Exemplarischer Blick auf das kulturelle Gewicht des Erbes der Wiener Moderne des 20. Jahrhunderts“), Gaetano Licata („Umgang mit Bauten der Nachkriegsmoderne“) und Bruno Reichlin („Zur Aufgabe der vom konkreten Bauwerk ausgehenden Forschung“). Den Abschluss bildet ab 19.30 Uhr ein Round-Table-Gespräch mit dem Planungsrat der Stadt Wien, Rudi Schicker, dem italienischen Architekten Gaetano Licata sowie den Architekturtheoretikern Bruno Reichlin und Maria Welzig.

Secession, Fr 19.00; TU Wien, Kuppelsaal, Sa 9.00. Info: www.oegfa.at


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