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Grundkurs Kochen (57)

Stadtleben | aus FALTER 49/09 vom 02.12.2009

Selbergmachte Semmelknödel? Die gelingen jedem Dödel

Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen. Deshalb folgt hier die vergangene Woche angekündigte Zubereitungsanweisung für Knödel (für den schlechten Reim Rotraud-Rotkraut entschuldigen wir uns gleichzeitig bei allen Betroffenen).

Wie man relativ einfach Semmelknödel selbst herstellen kann, steht eigentlich auf jeder Packung Knödelbrot drauf. Allerdings muss man dazu wissen, dass es in kleine Brocken geschnittene, harte Semmeln unter dieser Bezeichnung in jedem Supermarkt zu kaufen gibt – sogar mittlerweile in Bioqualität. Natürlich kann man auch Semmeln hart werden lassen, das dauert ein paar Tage, und anschließend in Würfel schneiden. Für sechs Knödel benötigen wir also sechs alte Semmeln oder 250 Gramm Knödelbrot. Dazu noch eine kleine, in feine Würfel geschnittene Zwiebel, 1–2 EL Butter, gehackte Petersilie, 3 Eier und einen ¼ Liter Milch, 1 EL Mehl, Salz und etwas geriebene Muskatnuss.

Die Zwiebelwürfel


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