Alles für die strahlende Freude

Special | aus FALTER 49/09 vom 02.12.2009

Die besten Weihnachtsgeschenke sind die, bei denen man sich etwas gedacht hat – nämlich, was dem Beschenkten Freude machen könnte. Eine vorweihnachtliche Shoppingtour durch einige Bezirke Wiens

Das alljährliche „Geschenkefest“, auch als Weihnachten bekannt, steht vor der Tür und mit ihm auch wieder die Frage: „Was schenke ich wem?“ Das setzt manche so unter Druck, dass sie vor lauter Panik (einige nennen es auch Vorfreude) seit Ende August Lebkuchen in sich hineinstopfen. Zum Glück gibt es die jetzt auch in dunkler Schokolade, also kalorienärmer (etwa von Milka als Lebkuchenherzen zartbitter).

Andere wiederum verdrängen den Geburtstag des Erlösers in der Hoffnung, selbst vom Beschenken erlöst zu werden, was aber meistens dazu führt, dass sie am Vormittag des 24. Dezember mit schlechtem Gewissen durch überfüllte Geschäfte hetzen und dabei viel zu viel Geld für Geschenke ausgeben, die keiner braucht oder will. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, um dem bevorstehenden Ritual


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