Alle Jahre wieder …

Special | aus FALTER 49/09 vom 02.12.2009

Weihnachtsstress zu vermeiden ist nicht einfach, aber auch nicht unmöglich. Falls die große Krise trotzdem kommt, leistet die Stadt Wien erste Hilfe für Frauen und Kinder

Der Erfolg von Filmen wie „Single Bells“ beweist es: Von weihnachtlicher Besinnlichkeit keine Rede, das Fest selbst ein einziger Stresstest. Warum bricht immer dann, wenn alles froh und munter sein soll, die große Krise aus?

„Die hohen Erwartungen sind es, die Weihnachten so schwierig machen. Es ist das Fest der Liebe, es soll ein liebevolles Miteinander sein, und viele Geschenke soll es auch geben – das ist ein riesiges Paket an Erwartungen“, erklärt die Psychologin und Pädagogin Belinda Mikosz von der MA 11.

In dieses Erwartungspaket werden alle Sehnsüchte hineingepackt, die unterm Jahr auf der Strecke bleiben – kein Wunder, dass das zu viel ist. Mikosz rät, realistisch zu bleiben: „Weniger ist mehr! Es ist nicht notwendig, sich wegen Weihnachtsgeschenken in Schulden zu stürzen!“

Dass dies trotzdem


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige