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Falter & Meinung | aus FALTER 50/09 vom 09.12.2009

Die Welt versammelt sich in Kopenhagen, um die Welt zu retten, und Redakteur Matthias G. Bernold ist live dabei. In seiner Reportage aus Dänemark skizziert der Falter-Umweltexperte, was wir vom Welt-Klimagipfel erwarten dürfen (Seite 12).

Florian Klenk widmet sich noch einmal dem Brand in einem Kärntner Asylheim (Seite 14) und stößt dabei auf die Geschichte eines vertuschten Attentats. Unsere karenzierte Politikredakteurin Barbara Tóth ist zwar zurzeit mit Sohn Bruno beschäftigt, sie konnte dennoch US-Spindoktor Stanley Greenberg ein Jahr vor der Wien-Wahl zu seiner Strategie für Michael Häupl befragen (Seite 16). Julia Ortner spürte neue linke Initiativen innerhalb der Bundes-SPÖ auf (Seite 18).

Das Feuilleton wartet in der vorweihnachtlichen Titelgeschichte mit einem Literatur-Spezial auf. Der renommierte Autor Karl-Markus Gauß schreibt über den iranischen Schriftsteller Amir Hassan Cheheltan (Seite 31). Falter-Autor Erich Klein traf den somalischen Schriftsteller Nuruddin Farah zum Interview (Seite 32).

Im Stadtleben setzt Jan Tabor dem diese Woche schließenden Südbahnhof ein Denkmal. Die Bilder stammen von Falter-Fotografin Katharina Gossow. Außerdem haben Sie zum letzten Mal die Möglichkeit, an unserer Aktion zugunsten des Wiener Integrationshauses teilzunehmen. Red


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