Tanken an der Steckdose

Steiermark | aus FALTER 51/09 vom 16.12.2009

Gehört den Elektroautos die Zukunft? Eine Grazer Studie zeigt Probleme und Chancen auf

Bericht: Maria Motter

Den Autoschlüssel in das Schloss, ein Knacken – „die Batterie!“ – und der Wagen rollt geräuschlos aus der Parklücke. Lothar Fickert tritt auf das Gaspedal, und plötzlich kommen einem 30 km/h ganz schön schnell vor, denn das zwölf Jahre alte Elektroauto beschleunigt unmittelbar. Fickert, Professor am Institut für elektrische Anlagen der Technischen Universität Graz, fährt seit Mitte der Achtzigerjahre elektrisch. In den blauen Zonen der Stadt parkt er gratis, und zum Laden steckt er seinen serienmäßig gebauten Peugeot éléctrique an eine Steckdose in der Garage an.

Fickert ist ein Pionier elektrischer Mobilität, an der laut Experten kein Weg vorbeiführt, wenn Klimaziele erreicht werden wollen. Selbst die Automobilindustrie hat die alte Idee des Elektroautos in der Krise wieder aufgegriffen. Gute Perspektiven biete die elektrische Mobilität dem steirischen Auto-Cluster,

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