Ein Besuch in Österreichs brutalster Promi-WG

Die Putz putzt nicht!

Extra | aus FALTER 52/09 vom 23.12.2009

Die Familie Putz, der Hausverstand und der Erste-Mann, der Actimel-Herbert, der Inder und wie sie alle heißen: Sie sind die wahren Stars im österreichischen TV. „Beute“ hat die Publikumslieblinge aus dem Fernsehen in ihrer WG besucht.

„Wieder hat keiner das Kisterl vom Ja-Natürlich-Schwein saubergemacht“, brüllt Oma Putz. „Wir brauchen einen neuen Putzplan“, ergreift der Inder das Wort, „der Putz wird die Putzerei zu viel.“ In gebrochenem Deutsch versucht er, die Situation zu erklären: Bei dem Gestank, einer Mischung aus Kot und saurer Milch, sei es kein Wunder, dass in der WG der Haussegen schief hänge. „Hygiene ist das oberste Gebot im Zusammenleben“, sagt der Hausverstand altklug. Herbert hingegen hat keine Angst vor Viren und Bakterien mehr, schließlich ernährt er sich nur von den Joghurtdrinks, die sein Arbeitgeber in Massen liefert. Und wer räumt die leeren Flaschen weg? Und das Zeug, das schlecht geworden ist? Oma Putz.

Enkerl Putzi pubertiert, und der Sparstrumpf von Zielpunkt ist kein Ersatz für eine fixe Freundin. „Das Geldbörserl nervt“, sagt der Erste-Mann. Kein Wunder, ist Sparen doch oberstes Gebot. Plötzlich ein Geräusch. Was war das? Das Ja-Natürlich-Schwein hat ins Vorzimmer gemacht. Schon wieder. Super.


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