Beratung ums halbe Geld!

Extra | aus FALTER 52/09 vom 23.12.2009

Dietrich Birnbacher, Steuerberater im schönen Kärnten, beriet Land und Leute (vor allem Landeshauptleute) beim Verkauf der Hypo-Anteile nach Bayern. Kein angenehmer Auftrag, schließlich musste Birnbacher nach München reisen und versäumte deshalb den Villacher Fasching. Als Beraterhonorar stellte „Birne“ die angemessene Summe von 12 Millionen Euro in Rechnung. Nachdem SPÖ, Grüne und Rechnungshof und andere linkslinke Neidgenossen das nicht nachvollziehbar fanden, erwies sich Birnbacher als Gentleman und gab 50 Prozent Rabatt. Wieso sind nicht alle Steuerberater so kulant wie „Birne“?


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