Wien bleibt vorne – mit Musik

Special | aus FALTER 52/09 vom 23.12.2009

Seit 2007 ist Christoph Thun-Hohenstein Chef von departure, der Wiener Agentur zur Förderung der Kreativwirtschaft. Ein Gespräch über Kreativität, Ideen und visualisierte Kunstlieder

Der 1960 geborene, promovierte Jurist und Kulturwissenschaftler Christoph Thun-Hohenstein ist seit November 2007 operativer Geschäftsführer der departure wirtschaft, kunst und kultur gmbh. Zuvor war Thun-Hohenstein von 1999 bis 2007 Direktor des Austrian Cultural Forum New York und Herausgeber der Onlinezeitschrift „austria.culture“. Begonnen hat seine Karriere 1984 mit seinem Eintritt in das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten der Republik Österreich und Auslandsposten in Abidjan, Genf und Bonn. Thun-Hohenstein war als Kurator und Publizist mit Schwerpunkt „Europäische Integration“ tätig.

Herr Thun-Hohenstein, sind wir alle dazu verdammt, KünstlerInnen zu sein?

Christoph Thun-Hohenstein: (Lacht.) Nein. Wir sind nicht dazu verdammt, das ist das falsche Wort. Die digitalen Techniken


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