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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 52/09 vom 23.12.2009

Für einen guten Zweck macht man fast alles. Chefredakteur Armin Thurnher stellte sich am Sonntag vor Weihnachten als Quizteilnehmer beim Ö1-Promiquiz „Gehört gewusst“ zur Verfügung und erhielt großen Applaus, als er auf die Frage von Moderatorin Doris Glaser, wer denn die Liste Best of Böse heuer anführe, sagte, er nenne keine Namen, aber der Preis gehe nach Kärnten. „Hoffentlich verscheuchen Sie nicht Ihre Leser“, rief Kabarettist Joesi Prokopetz, wie Biologin Renée Schroeder und Reporterin Susanne Scholl ebenfalls Quizteilnehmer. Der Erlös ging an Licht ins Dunkel.

Die Kunst der Rede nannte Günter Traxler seinen Standard-Blattsalat zur Kanzlerrede, in dem er auch Thurnher zitierte. „Im Falter grantelte Armin Thurnher über das Nachgeseiere in den diversen Printprodukten, dem nachzuseiern er sich angehalten fühlte, um aus gegebenem Anlass einen Blick in seine Kenntnisse der Geschichte der Rhetorik (...) zu gestatten.“ Und in der Presse bezog sich Walter Gröbchen im „Maschinenraum“ auf Thurnhers Statements zum Web 2.0.


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