Konstruktion von Körper-bildern in der Kunst

Lexikon | aus FALTER 03/10 vom 20.01.2010

Typisch Frau versus typisch Mann. Solche klischeeartigen Rollenbilder sind heute noch in vielen Köpfen verbreitet. Wie kommen diese Vorstellungen von Geschlechterdifferenz zustande? Die dreitägige Tagung „Inszenierung von ‚Weiblichkeit‘“ befasst sich mit den unterschiedlichen Ausprägungen von Geschlechterzuschreibung in der Kunst. In Form von Vorträgen und Diskussionen werden performative „Weiblichkeitsbilder“ hinterfragt und anhand der Gender-Studies bzw. Performance-Studies analysiert – Judith Butler lässt grüßen. Die ersten beiden Abende werden jeweils mit der Performance „Wer will kann kommen“ von Barbara Kraus abgeschlossen. bk

Tanzquartier Wien, Studios, Fr ab 17.30, Sa,So ab 10.00


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige