Stimmen zu Mirilo

Politik | aus FALTER 05/10 vom 03.02.2010

„Wir hoffen, dass dieser Asylbescheid rasch aufgehoben und Mirilo und seiner Familie endlich politisches Asyl gewährt wird“

Oliver Rathkolb für die Bruno-Kreisky-Stiftung

„Ich würde mir von Österreich erwarten, einen Kreisky-Menschenrechtspreisträger anders zu behandeln und ihn nicht des Landes zu verweisen“

Kreisky-Juror Manfred Nowak

„Hier besteht eine objektive Gefährdung. In Bezug auf Srebrenica wallen in Serbien die Emotionen auf“

Wolfgang Petritsch, Österreichischer Diplomat

„Die Methode des anonymen Berichts ist rechtsstaatlich zutiefst verwerflich. Mirilos Gefährdung ist evident, geradezu Public Knowledge – gerade, wo es um das Reizthema Srebrenica geht“

Heinz Patzelt, Amnesty International

„Wenn Experten und Kenner der Situation der Menschenrechte in dieser Qualität warnend ihre Stimme erheben, dann hoffe ich, dass in unserer Republik diese Stimmen auch gehört und ernst genommen werden“

Christian Konrad, Raiffeisen-Chef

„Jede Fehlentscheidung wäre eine zu viel und kann das Leben eines Menschen gefährden“

Michael Landau, Caritas-Chef

Raiffeisen und Caritas verliehen an Falter-Redakteur Joseph Gepp 2008 den Leopold-Ungar-Anerkennungspreis für eine Reportage über Jovan Mirilo


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